Wie Hypnose wirklich funktioniert – und warum selbst viele Fachartikel ein falsches Bild zeichnen

Wie funktioniert Hypnose wirklich? Und was macht sie so besonders? Die ursachenorientierte Hypnose ist eine wissenschaftlich anerkannte und langjährig erprobte Methode, die bereits seit Jahrzehnten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Erfolg bei der Ursachenbehandlung verschiedenster Problematiken und Beschwerden angewendet wird. Mehr und mehr fand die Hypnose ihren Platz auch in Bereichen der Psychotherapie, der Medizin und Zahnmedizin. Doch bis heute gibt es Konflikte in der Deutungshoheit. Denn ein Hypnosecoach mit einer guten Ausbildung benötigt nicht zwingend eine medizinische Ausbildung für gute Ergebnisse. Das sehen manche Mediziner bis heute immer noch anders. Dieser Artikel wirft einen sachlichen, wissenschaftlich belegten Blick mit Praxisbeispielen auf das Thema. Ohne Spaltung zur Schulmedizin. Ganz im Gegenteil: Mit dem Signal eines Brückenschlags – und der Einladung zum Dialog.
Hypnose vs. Schulmedizin - Dialog statt harte Fronten - zum Nutzen des Klienten

Inhaltsverzeichnis

Bei manchen Therapeuten und Ärzten, die über die Möglichkeiten der modernen, ursachenorientierten Hypnose offenbar eher wenig wissen, begegne ich im Gespräch nicht selten einer grundsätzlichen Ablehnung gegenüber der Hypnose.

Gleichzeitig erlebe ich aber auch das Gegenteil: Unter meinen Hypnosekollegen finden sich sogar ausgesprochen viele Allgemein- und Fachärzte, Psychotherapeuten, Chirurgen, Zahnärzte, Heilpraktiker und sonstige Therapeuten, die durch ihre Hypnoseausbildung von der Wirksamkeit der Hypnose nicht nur absolut überzeugt wurden – sondern ihren bisherigen Schwerpunkt sogar auf die Hypnosearbeit verlagert haben.

Eben weil Hypnose in bestimmten Bereichen besonders effektiv ist – manchmal effektiver als andere Methoden.

Mir geht es hier absolut nicht um einen Kampf um Deutungshoheit oder ein Gegeneinander. Ganz im Gegenteil. Denn im Mittelpunkt sollten immer die Menschen stehen – ihre Gesundheit, ihre Ziele – und natürlich Lösungen, die ihnen wirklich helfen. Gerade deshalb wünschte ich mir viel mehr Dialog und Aufklärung – nicht nur in Form von Austausch mit Patienten, sondern auch (und insbesondere) Austausch mit medizinischen Kollegen.

Denn die Fronten beginnen sich oft schon dort zu zeigen, wo Fachartikel, Krankenkasseninformationen oder Broschüren ein einseitiges Bild vermitteln:

Warum Menschen durch manchen Fachartikel immer wieder verunsichert werden

Wie funktioniert Hypnose – und hilft sie denn auch wirklich?

Eine Frage, bei der man immer wieder auf widersprüchliche Aussagen stößt. Insbesondere in medizinischen Fachzeitschriften.

Sobald Menschen mit Interesse für Hypnosearbeit ihre anfänglichen Unsicherheiten gegenüber der Hypnose endlich abgelegt haben, stoßen sie schon bald auf neue Verwirrung – spätestens beim neuesten Artikel in der „Apotheken Umschau“ oder in einer Krankenkassenbroschüre.

Dort heißt es dann: „Hypnose sei allenfalls ergänzend wirksam“ oder „dürfe nur von ärztlichen oder psychologischen Therapeuten angewendet werden“. Solche Sätze verunsichern – und vermitteln ein Bild, das einfach falsch ist, um es ganz deutlich zu sagen.

Das Bild ist schlicht und einfach falsch.

Nochmal: Es geht mir nicht darum, Hypnose als Alternative zur Medizin darzustellen. Das ist sie ausdrücklich nicht. Wir brauchen die klassische Schulmedizin unbedingt. Doch alle Berufsgruppen im Feld haben ihre Daseinsberechtigung. Mein Ziel ist – wie bereits beschrieben – ein konstruktiver Austausch. Denn wer sich umfassend und ernsthaft über Hypnose informiert, wird die Ergebnisse moderner Hypnosemethoden nicht nur respektieren müssen, sondern sollte sich darüber hinaus die Frage stellen, ob sie nicht aktiv in die eigene Arbeit integriert werden kann. Viele Mediziner haben das getan.

Hypnose ist nicht so „unwirksam“, wie sie oft dargestellt wird – und das wird insbesondere durch die folgende Studie deutlich:

Hypnose ist wissenschaftlich anerkannt

Mini-Shift des Tages:

stefan randa - hypnose online

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Hypnose ist seit 2006 vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren bestätigt1. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnose – u. a. bei Ängsten, Schmerzen, psychosomatischen Beschwerden oder Suchtproblemen.

Besonders eindrucksvoll ist die Meta-Analyse2 von Dr. Barrios, die bereits 1970 verschiedene Verfahren verglich: Hypnose erzielte dabei weit höhere Erfolgsraten als viele klassische Ansätze wie Gesprächs- oder Verhaltenstherapie. Während diese Methoden oft langwierige Prozesse erfordern, kann Hypnose schon in wenigen Sitzungen tiefgreifende Veränderungen anstoßen.

Wie funktioniert Hypnose - Wirksamkeit der Hypnose, Studie von Dr. Alfred Barrios
Wissenschaftliche Studie (1970) von Dr. Barrios zur Wirksamkeit verschiedener Therapieverfahren im Vergleich zur Hypnose

Die Wahrheit, warum Hypnose oft klein geredet wird

In vielerlei Fachartikeln, Krankenkassen-Broschüren und auch in Magazinen wie z.B. der „Apotheken Umschau“ wird die Hypnose bis heute als „allenfalls begleitend“ dargestellt. Dahinter steckt selten böser Wille – eher eine Mischung aus Unsicherheit, Systemlogik und fehlender Information und Erfahrung. Vielleicht auch ein wenig Kampf um die Deutungshoheit, denn wer möchte sich schon die Butter vom Brot nehmen lassen.

Auf jeden Fall stelle ich anhand meiner Beobachtungen fest, daß viele Mediziner in ihrer Haltung stark festgelegt sind, um es vorsichtig auszudrücken.

Nicht alle, aber doch sehr viele. In persönlichen Gesprächen oder Kommentaren zeigt sich mir oft, dass sie Hypnose als „Trance-Erlebnis“ abtun oder meinen, die Wirkung sei nur oberflächlich und kurzzeitig. Das ist sinnbildlich für ein Denken, das noch aus einer Zeit stammt, in der Hypnose lediglich rudimentär vermittelt wurde – häufig auf Basis von NLP-Übungen, ohne die heute angewandte Tiefe. Und vor allem: Damals noch rein suggestiv und nicht ursachenorientiert.

Die moderne, ursachenorientierte Hypnose (Hypnoanalyse) – oder gar Methoden wie das Simpson Protocol® – wurden in solchen Kontexten nie vermittelt. Entsprechend gering sind Wissen und Verständnis – und entsprechend groß oft die Ablehnung.

Dabei sind gerade Mediziner einmal mit dem Anspruch angetreten, sich weiterzubilden und ihre Patienten auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu begleiten. Warum diese fast militante Ablehnung einer Methode, die wissenschaftlich anerkannt ist und nachweislich wirkt?

Mein Appell: Es braucht mehr Offenheit. Denn Spaltung hilft niemandem – am wenigsten den Menschen, die Hilfe suchen. Alles, was hilft, sollte gebührende Beachtung und Austausch finden.

Nur durch Zusammenarbeit kann das volle Potenzial verschiedener Methoden zum Wohle der Patienten ausgeschöpft werden.

Ich beobachte mit großem Interesse Entwicklungen auf dem medizinischen Sektor wie z.B. bei „Healing Humans„. Hier werden z.B. bezüglich degenerativer Erkrankungen beachtliche Erfolge erzielt. Auch hier hatte und hat der Gründer und Ideengeber große Schwierigkeiten mit Kollegen der medizinischen Fachwelt.

Wenn selbst erfahrene Therapeuten Hypnose bevorzugen

Ich kenne so einige Ärzte, Fachärzte, Chirurgen, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Heilpraktiker und weitere Therapeuten – alle mit langjähriger Berufserfahrung – die mit viel Offenheit und Interesse wie ich eine moderne Hypnoseausbildung absolviert haben. Alle kennen die Methoden der Schulmedizin aus vielen Jahren Tätigkeit in ihrer Praxis – und auch deren unwidersprochenen Nutzen.

Doch sie setzen nun in vielen Fällen bewusst auf Hypnose.

Und zwar nicht, weil klassische Verfahren der Schulmedizin „schlecht“ wären, sondern weil sie mittlerweile aus ihrer eigenen Erfahrung wissen, wie viel schneller und effektiver Hypnose als klassische Methoden in bestimmten Fällen wirken kann – und daß Hypnose bei der Frage nach der eigentlichen Ursache von Symptomen mittlerweile z.T. bessere Antworten liefern kann als die Medizin.

Wer Hypnose beherrscht, braucht keine anderen Werkzeuge

Noch etwas anderes habe ich beobachtet: Viele Therapeuten sammeln ein ganzes Dutzend an Methoden, Tools und Zertifikaten – von Hypnose über EFT, Yager-Code bis hin zu Breathwork. Das ist legitim, und jeder darf seinen Weg finden.

Ich persönlich bin hier mit meinen Ausbildern konform:

Wer wirklich versteht, was Hypnose im Bereich Ursachenforschung und Ursachenbehebung leisten kann, braucht keine weiteren Tools.

Für mich gilt: Die klassische Hypnose, das Simpson Protocol® und die spirituelle Hypnose sind in der Lage, Ursachen jeglicher Art effektiv und nachhaltig aufzulösen, wenn man sie in der Tiefe beherrscht und kreativ einzusetzen weiß.

Und genau darum geht es: Ursachen statt Symptome zu behandeln.

Ursachen statt Symptome – der entscheidende Unterschied

In vielen medizinischen Behandlungen steht heute der Zeitdruck im Vordergrund. Ärzte haben oft nur wenige Minuten pro Patient. So werden häufig Medikamente verschrieben, die Symptome lindern – ohne die eigentliche Ursache anzugehen.

Hypnose arbeitet anders. Sie führt dorthin, wo das Problem entstanden ist.

Bezüglich Verhaltensthematiken kann die zugrundeliegende Ursache ein dramatisches Erlebnis sein wie ein Unfall oder ein Übergriff. Meistens sind es aber viele kleine Kindheitserfahrungen im Zusammenspiel: Ein lauter Knall neben der Kinderwiege – ein Moment in der Schulzeit, der tiefe Gefühle von Scham erzeugt hat – oder die vielen unbedachten Sätze unserer Erziehungspersonen. Ereignisse, die das kindliche Unterbewusstsein geprägt haben und bis heute nachwirken.

In der Hypnose können wir tief vergrabene und vergessene Kindheits-Erinnerungen finden und gezielt adressieren. Sie werden dem heutigen Erwachsenen-Ich gegenübergestellt. Das, was damals überwältigend und beängstigend war, erscheint heute oft unbedeutend. Durch Innere-Kind-Arbeit, Regression oder besonders schonend durch die Arbeit mit dem modernen Simpson Protocol® – können negative Erfahrungen auf sanfte Weise neu bewertet und neutralisiert werden. Zuverlässig und dauerhaft. Teile- und Vergebungsarbeit sowie weitere spezielle Hypnoseverfahren tun ihr weiteres, wenn nötig.

So löst sich am Ende gemeinsam mit der Ursache oft nicht nur die im Fokus liegende Symptomatik allein – sondern auch angeschlossene Symptomatiken, die sich aus dem Kern-Symptom entwickelt haben. Ein ganzer „Zweig“ an Folgesymptomatiken kann sich im Idealfall in einer einzigen Hypnosesitzung in Luft auflösen.

Praxisbeispiel: Mit einer tief sitzenden Angst war nach der Sitzung plötzlich auch die Lust auf Zigaretten völlig verschwunden.

Zum Schluss noch etwas, was nur wenige wissen:

Auch bei körperlichen Symptomen kann die Hypnose der Schlüssel zur Lösung sein. Unser Unterbewußtsein ist die Steuerzentrale für all unsere Körperfunktionen – und somit verantwortlich für alles, was uns am Leben und was uns gesund erhält. Es tut dies alles, ohne daß wir viel davon mitbekommen – Atmung, Herzschlag, Organe, Hormone, Drüsen, Stoffwechsel, Immunsystem… sie alle werden von unserem Unterbewußtsein überwacht und gesteuert. Ohne unser Zutun. Ganz automatisch im Hintergund.

Ist hier etwas aus der Balance, kommt es zu Beschwerden und Krankheitsbildern – insbesondere, wenn unser Unterbewußtsein statt im Optimierungsmodus schon längere Zeit im Überlebensmodus ist. Zum Beispiel durch eine schwierige Lebenssituation, viel Streß oder ähnliches.

Speziell mit dem Simpson Protocol® können wir alle Körperfunktionen und -Prozesse gezielt adressieren und fokussiert prüfen, wo etwas nicht in Ordnung ist – und die Prozesse wieder optimieren.

So ist die Hypnose ein erfolgreiches Mittel bei Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten und sonstigen Symptomatiken mit psychosomatischem Anteil.

Da wir durch unsere Gewohnheiten und unser Verhalten insgesamt unsere Gesundheit maßgeblich beeinflussen, sind Gewohnheits- und Verhaltensänderungen in der Regel gleichbedeutend mit Gesundheitsänderungen.

Wer dies im Auge hat, erkennt, daß Hypnose weit mehr ist als nur eine „Ergänzung“.

Profilbild 2024 Hohmann
Stefan Randa – Hypnose- und Transformationscoach +++ Photo: Jörg-Peter Hohmann

Beispiele aus meiner Online Praxis

  • Angstthemen: Für die erfolgreiche Behandlung von Angst und Panik ist die Hypnose wie erschaffen. Viele Klienten erleben bereits nach der ersten Sitzung die deutliche Verbesserung, die sie sich bereits sehr lange ersehnt haben. Manche brauchen weitere gebuchten Sitzungen kaum noch – auch wenn ich sie empfehle, um weitere aufgetauchte Themen zu bearbeiten, aber auch, um die guten Ergebnisse nach einer gewissen Zeit noch einmal zu überprüfen bzw. weiter zu festigen. [Mehr dazu lesen]
  • Rauchentwöhnung: Hier arbeite ich mit einer einzigen intensiven Sitzung, die ich mit fundierten Vorbereitungen begleite (Infovideos, Hypnose-Audios). Alle Kompensationsmechanismen des Rauchens werden dabei lückenlos aufgedeckt und behandelt – die Teile, die sowohl PRO als auch CONTRA das Rauchen sind oder mit dem Rauchen in irgendeiner Weise zu tun haben, kommen in Hypnose alle zu Wort – wir führen eine inspirierende Verhandlung, wo z.T. viel Überzeugungsarbeit zu leisten ist. Am Ende erfolgt noch ein Feinschliff mit dem Simpson Protocol® und Vergebungsarbeit, insbesondere Selbstvergebung für die z.T. vielen ergebnislosen Aufhör-Versuche in der Vergangenheit. Das Ergebnis: Klienten verlassen die Sitzung als Nichtraucher – ohne Medikamente, ohne Ersatzmittel. [Mehr dazu lesen]
  • Gewichtsreduktion: Es ist nicht nur der Schlankheitskult der Instagram-Generation – viele Menschen möchten sich einfach gesünder fühlen und dazu ihr Gewicht reduzieren. Dabei quälen sie sich oft über lange Zeit mit Diäten, Fastenkuren und den damit verbundenen Einschränkungen – oder gehen sogar medizinisch risikobehaftete Wege wie Operationen (Magenband), Medikamente oder lassen sich die ‚Abnehmspritze‘ verschreiben. Mit dem Nachteil, daß die Kilos wiederkommen, sobald sie mit der Behandlung oder Anwendung aufhören – den „Jojo-Effekt“ kennen wohl alle. Es gibt in der Hypnosewelt ein Verfahren, in dem nicht das Hungergefühl, sondern Deine gesamte Einstellung zu einer gesunden Ernährung in 4 Sitzungen mit speziellen Hypnoseverfahren wieder in Balance gebracht wird. Mit bleibender Wirkung. Und das mit einem Wohlbefinden und Körpergefühl, wie Du es Dir schon lange gewünscht hast. [Mehr dazu lesen]
  • Business-Blockaden: Unternehmer und Selbstständige profitieren enorm, wenn unbewusste Blockaden gelöst werden. Diese Blockaden sind meist die wahren Gründe, wenn es im Business nicht weitergeht oder sich keine Kunden melden. Das ist mein Spezialgebiet – viele meiner Klienten berichten von klaren Entscheidungen, die sie plötzlich treffen können – von neuen Ideen, mehr Energie und oft schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit von deutlich besseren Geschäftsergebnissen. [Mehr dazu lesen]

Hypnose und Medizin sind kein Gegensatz

Hypnose versteht sich nicht als Ersatz für die Medizin. Sie kann aber ein entscheidender Baustein sein, wenn es darum geht, Ursachen aufzuspüren und aufzulösen. Viele Mediziner und Psychologen nutzen sie deshalb inzwischen als Ergänzung zu ihrer Arbeit.

Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle einen wichtigen Punkt ansprechen: Hypnose-Ausbildung ist nicht gleich Hypnose-Ausbildung.

Wie in jedem Berufsfeld gibt es große Unterschiede in der Qualität. Während manche Kollegen sehr fundiert ausgebildet sind und Hypnose kreativ, individuell und ursachenorientiert einsetzen, beschränken sich andere auf oberflächliche Suggestionen und standardisierte Skripte. Das kann für den Klienten entspannend sein, erreicht aber nicht die dauerhafte positive Wirkung, die Hypnose eigentlich zu erzielen vermag – und die auch mein Anspruch an meine Arbeit ist.

Unter diesem Blickwinkel mag manche Kritik seitens der Schulmedizin durchaus berechtigt sein. Denn wenn Klienten bei schlecht ausgebildeten Hypnotiseuren landen, können Unsicherheiten oder im schlimmsten Fall sogar negative Erfahrungen entstehen. Das ist schade, weil es den Ruf der gesamten Branche belastet – und es ist einer der Gründe, warum manche Mediziner Hypnose – vollkommen berechtigt – bis heute kritisch sehen.

Woran erkennt man also eine gute Hypnose-Ausbildung?

  • Eine gute Ausbildung umfasst nicht nur Theorie, sondern auch einen intensiven Praxisteil, in dem alle Methoden gegenseitig erprobt und Besonderheiten geübt werden. Die Auszubildenden erlangen somit nicht nur Sicherheit, mit den Tools zu arbeiten, sondern haben auch die Möglichkeit, „am eigenen Leib“ zu spüren und zu erfahren, was sie später ihren Klienten „angedeihen“ lassen. Diese Erfahrung ist in meinen Augen sehr wichtig – man stelle sich einfach einmal vor, ein Klient landet in einer Regression im Mutterleib oder in einem früheren Leben (das passiert tatsächlich öfter als Du denkst) – und Dein Hypnotiseur wäre mit dieser Situation nicht nur vollkommen überfordert, sondern wüßte auch nicht im Ansatz, wie irritierend sich das Ganze für Dich gerade anfühlt. Insbesondere, wenn Du als Klient so etwas noch nie erlebt hast – in meinen Augen eine undenkbare Situation!
  • Eine gute Ausbildung vermittelt nicht nur ausschließlich Suggestionstechniken. Suggestionen sind ein Hypnose-Tool zur Vertiefung, aber nicht zur Klärung von Symptomen oder gar Ursachen. Eine gute Ausbildung befähigt vielmehr dazu, Ursachen zielgerichtet aufzuspüren und zu lösen – auch dann, wenn Sitzungen in völlig unerwartete Richtungen verlaufen. In solchen Fällen ist Kreativität gefordert. Eigentlich verläuft keine Sitzung wirklich nach Lehrbuch – gerade deshalb ist es wichtig, gelernt und auch selbst erfahren zu haben, wie man solche Situationen professionell und verantwortungsvoll bewältigt.
  • Und zuletzt: In einer guten Ausbildung wird Dir beigebracht, wie Du Deine Klienten professionell vorbereitest. Eine gute Vorbereitung und Aufklärung im Vorfeld ist für die Hypnosearbeit von immens wichtiger Bedeutung. Wenn Deine Kenntnisse gerade dazu ausreichen, um ein wenig an der Oberfläche zu kratzen, Du aber bei Deinen Klienten nichts in der Tiefe zu verändern vermagst – nun, dann mußt Du tatsächlich nicht viel vorbereiten. Ein Standard-Skript vorlesen mit dem Arbeitstitel „Hypnose-Zauberwald“ braucht nun einmal keine große Vorbereitung.

Verzeih mir die kleine Spitze zuletzt – aber Qualität in der Hypnosearbeit ist ein Thema, das ich wirklich sehr wichtig finde. Gerade, weil es mir hier in diesem Beitrag explizit darum ging, skeptischen Vertretern der Schulmedizin die hohe Eregebnis-Qualität von Hypnosearbeit näherzubringen.

Meine eigene Ausbildung habe ich bei zwei der führenden Hypnose-Ausbilder im deutschsprachigen Raum absolviert. Zusätzlich hatte ich das Privileg, direkt bei Ines Simpson, der Entwicklerin des Simpson Protocol®, zu lernen. Durch viele Stunden an Beispiel- und Schulungsvideos, insbesondere aber durch mehrere volle Tage mit Praxisübungen, habe ich nicht nur Werkzeuge an die Hand bekommen, sondern vor allem ein tiefes Verständnis für die kreative Arbeit mit Hypnose entwickelt – und darüber hinaus hinreichend erfahren können, wie „es“ sich überhaupt anfühlt.

Deshalb lege ich großen Wert darauf, dass Klienten diese Unterschiede erkennen können. Hypnose ist ein mächtiges Werkzeug – richtig angewandt, ursachenorientiert und verantwortungsvoll eingesetzt, ist sie ein Segen. Doch wie in jedem Beruf ist auch die Qualität der Ausbildung ein wichtiger Schlüssel.

Fazit

Wie funktioniert Hypnose? Hypnose ist wissenschaftlich belegt – knackt und neutralisiert die Ursachen, statt nur Symptome zu lindern – und sie ist in der Praxis hochwirksam.

Sie arbeitet nicht gegen die Medizin, sondern ergänzt sie – und kann genau da ansetzen, wo herkömmliche Methoden oft an ihre Grenzen stoßen: Bei der Ursache!

Mein Anliegen ist es, diese Brücke zu schlagen – zwischen Medizin und Hypnose, zwischen Symptombehandlung und Ursachenauflösung. Denn am Ende geht es nicht um Konkurrenz, sondern um das Wohl der Menschen.

Herzlich, Dein
Stefan Randa

Hypnose- und Transformationscoach

  1. Wissenschaftliche Anerkennung der Hypnosetherapie durch den Wissenschaftlichen Beirat: https://dgh-hypnose.de/wissenschaftliche-anerkennung ↩︎
  2. Dr. Alfred Barrios – „Studie zur Wirksamkeit der Hypnosetherapie“ (1970), American Health Magazine (2008): https://ihvv.de/erfahrungen-und-wirksamkeit/  ↩︎

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