Der Weg zum Simpson Protocol Certified Practitioner®
Der Weg zum Simpson Protocol Certified Practitioner® begann für Stefan Randa im Jahr 2024 mit einer intensiven Vertiefung dieser außergewöhnlichen Hypnosemethode, die mittlerweile von der Fachwelt als „Goldstandard der modernen Hypnose“ bezeichnet wird.
Im Rahmen einer exklusiven Mastermind mit Ines Simpson, der Entwicklerin des Simpson Protocol®, hatte Stefan Randa die seltene Gelegenheit, nicht nur zahlreiche fortgeschrittene Techniken dieser Methode direkt von ihr persönlich zu lernen, sondern auch praktisch anzuwenden – und vor allem selbst am eigenen Leibe zu erleben. Die Mastermind wurde gemeinsam von seinen Ausbildern Astrid Krimmel und Stin-Niels Musche von der Hypno School Hamburg organisiert.
Ines Simpson lebt in Kanada und zählt zu den international führenden Persönlichkeiten im Bereich Hypnose und Neurowissenschaft. Dieses Wissen rund um fortgeschrittene Anwendungsmöglichkeiten des Simpson Protocols® teilen bislang nur wenige Anwender im deutschsprachigen Raum.


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Offiziell zertifiziert – und warum das für Dich wichtig ist
Ende 2025 erhielt Stefan Randa mit dem Zertifikat Nr. 254 die offizielle Auszeichnung als Simpson Protocol Certified Practitioner®.
Diese Zertifizierung ist weit mehr als nur eine Urkunde. Sie ist eine Auszeichnung, die nach Demonstration der fachlichen Fähigkeiten anhand von Belegmaterial nur an Simpson Protocol® Anwender vergeben wird, die nach Einschätzung von Ines Simpson und ihrem Ausbilderteam eine besondere professionelle fachliche Kompetenz, Integrität und ein außergewöhnlich feines Gespür für die Arbeit mit Klienten aufweisen konnten.

Das Simpson Protocol® ist keine starre Methode mit festem Ablauf.
Entscheidend für den Erfolg mit dieser Methode ist die Fähigkeit, intuitiv auf den Menschen und seine Situation eingehen zu können und der Arbeit mit dem Überbewußtsein damit den Raum zu ermöglichen, den es braucht. Im Rahmen einer Simpson Protocol® Sitzung können verschiedene Techniken sehr frei miteinander kombiniert werden – so, wie es individuell sinnvoll und am zielführendsten ist.
Per Kommunikation über ideomotorische Fingerzeichen werden Wissen und Fähigkeiten des Überbewußtseins als zentrale und weiseste Instanz des Menschen genutzt, um mit investigativem Gespür und Kreativität im richtigen Moment genau den einen entscheidenden Impuls setzen zu können, der echte Veränderung möglich macht.

Welche Vorteile bringt das Simpson Protocol® konkret für dich?
Wenn Du mit Stefan Randa arbeitest, profitierst Du nicht nur von einer Hypnosemethode, die weltweit als besonders tiefgreifend und nachhaltig gilt. Du darfst mit dem SP Certified Practitioner® eine professionelle und flexible Anwendung des Simpson Protocols® in seiner ganzen Bandbreite und mit all seinen Möglichkeiten erwarten.
Dazu gehören z.B.
- wirklich individuelle, flexible und lösungsorientierte Abläufe statt starrer Hypnose nach Lehrbuch
- die Fähigkeit, auch komplexe oder festgefahrene Themen auf vollkommen neue Weise zu bearbeiten
- der gezielte Einsatz fortgeschrittener SP®-Techniken, wenn sie sinnvoll erscheinen
- die Fähigkeit, tief verborgene innere Auslöser, die bisher unbemerkt geblieben sind, gezielt zu finden
- eine besonders tiefe und oft überraschende Form der Veränderung mit bleibender Wirkung
Eine Besonderheit der Simpson Protocol® Methode ist, daß sie tiefgreifende Veränderungen ermöglicht, ohne dass der Klient über belastende Themen nur ein einziges Wort sprechen muss. Er muss sein Thema weder bis ins Detail schildern noch mögliche Auslöser kennen.
Dies ist insbesondere in der Trauma-Arbeit oder bei komplexen Themenclustern von unschätzbarem Vorteil.
Mit dem SP® wird Veränderung in Bereichen möglich, wo klassische, kognitive Gesprächsmethoden bisher an ihre Grenzen gestoßen sind. Das Simpson Protocol® eröffnet außerdem einen gezielten Zugang zu Ebenen der Selbstheilung und Schmerzbehandlung, die mit anderen Methoden nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind.
Falls gerade der Eindruck aufkommt, daß sich durch das Simpson Protocol® die klassische Hypnose erübrigen würde: Das ist nicht der Fall. Die klassische Hypnose und das Simpson Protocol® sind zwei recht unterschiedliche Methoden. Jedoch hat jede ihre ganz eigenen Vorzüge. Welche das sind und wie sich sogar beide Verfahren – klassisch und SP® miteinander in einer Sitzung kombinieren lassen, liest Du in diesem verlinkten Artikel.
Fortgeschrittene Anwendungen des Simpson Protocols®


Im Rahmen einer Mastermind mit Ines Simpson im Jahre 2024 ging es um fortgeschrittene Anwendungen des Simpson Protocol®.
Zu diesen erweiterten SP®-Techniken gehören unter anderem Mind-to-Mind-Healing® und SP Sleep®. Es lassen sich mit dem Simpson Protocol® auch besonders tiefe Hypnosezustände wie der Esdaile- und der Sichort-State schnell und zuverlässig erreichen – Zustände, in denen unter anderem absolute Schmerzfreiheit besteht. Diese tiefen Ebenen werden daher häufig in der Schmerztherapie und in der hypnotischen Narkose genutzt und eröffnen Möglichkeiten, die weit über klassische Suggestionstechniken hinausgehen.
Die SP® Stellvertreter-Hypnose ist eine weitere besondere SP-Technik, bei der über eine Stellvertreter-Person transformativ gearbeitet werden kann. Ideal z. B. bei Klienten mit Handicap, Klienten in Quarantäne oder bei Komapatienten, die sich so über einen Stellvertreter behandeln lassen können.
Der Kreis schließt sich mit zahlreichen SP®-Programmen für geistiges und körperliches Wohlbefinden.
Warum ich das mit Dir teile
„Diese Zertifizierung ist für mich kein Selbstzweck, sondern Ausdruck meines Anspruchs, meinen Klienten ein Höchstmaß an Qualität, Ethik und Wirksamkeit zu bieten. Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung – und darüber, meinen Klienten künftig auf einem Qualitätsniveau zu begegnen, das international zu den höchsten in der Hypnose zählt.“
Herzlich,
Stefan Randa
Hypnose- und Transformationscoach
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